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REHA-Kliniken

Anschlussheilbehandlung

Eine Anschlussheilbehandlung (AHB) nach kurativer Prostatakrebs-Therapie kann entscheidend zur raschen und erfolgreichen Wiederherstellung des gesundheitlichen Zustandes beitragen.

Besonders bei operativer Entfernung der Prostata, nach der es häufig zu einer vorübergehenden Inkontinenz kommt, ist es äußerst wichtig, den verbliebenen äußeren Schließmuskel unter fachkundiger Anleitung so zu trainieren, dass sich die Kontinenz möglichst bald wieder einstellt. Neben dem Schwerpunkt Harnblasen-Schließmuskeltraining befasst man sich während der AHB auch mit den sexuellen Funktionen. Die Patienten erhalten psychosoziale Betreuung und haben mit dem sozialen Dienst der jeweiligen Klinik wertvolle, erfahrene Hilfe bei der Antragstellung zur Feststellung des Behinderungsgrades (GdB) beim LASD-SH.

Wichtig: Eine AHB muss bereits während der Behandlung des Krebs beantragt werden und soll unmittelbar an die Therapie erfolgen. Ausführliche Informationen zu rechtlichen Grundlagen, Leistungsumfang, Beantragung und Finanzierung von Rehabilitationsmassnahmen finden Sie im Internet unter Anschlussheilbehandlung.

Nachfolgend die REHA-Kliniken in Schleswig-Holstein, welche eine AHB nach  Prostatektomie anbieten.

Rehabilitationsklinik Nordfriesland St. Peter-Ording

Wohldweg 9

25826 St. Peter-Ording

Telefon: 04863 / 40-0

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Röpersbergklinik Ratzeburg

Röpersberg 47

23909 Ratzeburg

Telefon: 04541 / 13-3415 (Urologie)

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Rehaklinik Schloss Schönhagen / Ostsee

Schloßstraße 1

24398 Ostseebad Schönhagen

Telefon: 04644 / 90-1711

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